Schule und KI
Vor Kurzem habe ich über fünf Strategien im Umgang mit Künstlicher Intelligenz geschrieben. Ich habe dabei sehr vielfältige Punkte erarbeitet. Ein Punkt davon war, dass Kindern kritisches Denkvermögen bereits in der Schule beigebracht werden sollte, insbesondere, da die Jugend nun mehr denn je gefordert ist, Echtes von Erfundenem zu unterscheiden.
In der Zwischenzeit habe ich diesbezüglich von zwei interessanten Ansätzen erfahren. Zum einen ist es ein mehrteiliger Beitrag von SRF school vom 8. September 2026. Hier wird beschrieben, wie Kinder Informationen aus dem Internet und von der KI überprüfen können, warum sie von der KI gesammelte Fakten immer gegenchecken sollten und wie sie KI als Hilfe nutzen, zum Beispiel um ein Thema zu strukturieren oder Ideen zu brainstormen.
Zum anderen habe ich darüber gelesen, dass die Stadt New York am 2. September 2026 entschieden hat, generative KI bis zur achten Klasse für ein Jahr auszusetzen und für ältere Schülerinnen und Schüler ein Modul zur kritischen Auseinandersetzung mit KI einzuführen.
Insgesamt sehr erfreuliche Entwicklungen, die mich in meiner Haltung gegenüber nachhaltigen Lösungen im Umgang mit KI bestärken.